Erdung von Solaranlagen

Erdung von Solaranlagen

Was ist Erdung? Auf dem Markt wird noch immer viel über die Erdung von PV-Anlagen diskutiert. Aber was genau bedeutet Erdung? Erdung bedeutet, dass PV-Anlagen über ein zusätzliches Kabel mit der Erde verbunden werden, sodass bei einer Überlastung überschüssiger Strom sicher in den Boden abgeleitet wird. Die Erdung von Photovoltaikanlagen schützt die Solarmodule davor, durch plötzliche Stromspitzen beschädigt zu werden oder Feuer zu fangen.

DIN VDE 0100, die wichtigste Norm für elektrische Installationen in Gebäuden

Die DIN VDE 0100 legt fest, wie Niederspannungsanlagen sicher installiert, erweitert und angepasst werden. Außerdem gibt die Norm klare Richtlinien für Prüfungen und Inspektionen bei der Abnahme von Projekten, sowohl im Wohnbau als auch im gewerblichen und industriellen Bereich.

Dabei müssen verschiedene Verfahren berücksichtigt werden:

  • 411.3.1.1 Schutzerdung
  • 411.3.1.2 Schutzpotentialausgleich
  • 712.542.5 Potentialausgleich von Metallrahmen in einer PV-Anlage
  • 712.542.7 Funktionaler Ausgleichsleiter
  • 514.3.1.2 Schutzleiter
  • 514.3.8 Weglassen von Kennzeichnungen